EuroHypo
| Professionelle Schuldnerhilfe braucht erfahrungen

Die Eurohypo ist ein erfahrener Spezialist auf dem Gebiet der professionellen Schuldenberatung, der Finanzanalyse, der Verhandlung von Schuldennachlässen sowie der Durchführung von Finanzsanierungen.

 

Professionelle Schuldnerhilfe braucht Erfahrungen

Erfahrener und spezialisierter Partner für Personen, die wegen hoher Schulden einen dringenden Beratungs- und Hilfsbedarf z. B. im Rahmen einer Finanzsanierung haben, so die Selbstbeschreibung des Finanzsanierers Eurohypo GmbH.
„Die Wichtigkeit einer solchen Dienstleistung sehen wir heute ganz klar. In der Zukunft wird dieser noch zunehmen, da die Verschuldung von Schweizer Privathaushalten zunimmt“, so ein Firmensprecher der Eurohypo GmbH.
 

Je mehr Vermögen, desto höher die Schulden

Was zunächst paradox klingt, wird durch die Einschätzung unterschiedlichster Vergleichs- und Analysedienste gestützt: Demnach weisen Schweizer Haushalte sowohl die größten Vermögen in Europa auf und gleichzeitig auch den höchsten Schuldenstand. So hat laut comparis.ch und CRIF in den letzten Jahren die Überschuldung zugenommen.
 

Weniger Geduld

Den Grund hierfür sehen viele Experten in der zunehmenden Weigerung auf etwas zu sparen und der wachsenden Bereitschaft zur direkten Bedürfnisbefriedigung Schulden aufzunehmen. Hinzukommen die stetig wachsende Höhe der Immobilienkredite. Diese „Anhäufung“ an Schulden hat zur Folge, dass die Haushalte immer anfälliger für konjunkturelle Schwankungen werden. So steigt z. B. bei plötzlicher Arbeitslosigkeit oder Krankheit die Gefahr einer unkontrollierten Schuldenspirale.
 

Vieles hängt zusammen

Problematisch wird eine hohe Verschuldung dadurch, dass die Haushalte empfindlicher gegenüber finanziellen Problemen werden. So erhöht sich die Gefahr, dass z.B. bei einem Jobverlust die Kosten aus dem Ruder laufen und sich die Betroffenen in einer Schulden- und Kostenspirale wiederfinden. Der Verivox Verbraucher-Atlas aus Deutschland weist in diesem Zusammenhang auf die Wirkung der aktuell extrem niedrigen Zinsen hin. Dabei zeigt sich, dass sich die Verteilung der Schulden an der Wohlstandsverteilung in Deutschland ausrichtet. Kurz: je reicher, desto mehr Schulden. So weist z.B. Bayern eine höhere Pro-Kopf-Verschuldung auf, als z.B. das „ärmere“ Bremen.  Ähnlich dürfte es sich in der Schweiz verhalten.